Extremophil

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von Alexandra Badea
Übersetzung von Frank Weigand

 

Regie Frank Weiß

Bühne Sandra Schuck und David Baur

 


Kostüm Sandra Schuck

Licht Awa Winkel

Regiehospitant Tobias Stöttner

Danke an Uwe Schenk (Ton)

 

Extremophile Organismen passen sich der Lebensfeindlichkeit ihrer Umgebung an. Großer Hitze, frostiger Kälte, einer Umgebung ohne Licht oder mit wenig Sauerstoff. Ähnlich diesen Lebewesen haben sich auch die drei Protagonisten, der Stabschef des Bildungsministers, eine Wissenschaftlerin und ein Drohnensoldat, in Alexandra Badeas neuem Stück angepasst.

Ihr Leben findet abgekoppelt vom Selbst statt. Die damit einhergehenden Kompromisse führen zum Vergessen der eigentlichen Idee und Motivation, etwas zu tun. Sie alle agieren wie unter einer Glaskuppel. Es gibt ein brodelndes Innen und ein zunehmend rissig werdendes Außen. Noch funktioniert das Außen reibungslos, doch das Innere rebelliert so lang, bis sie es nicht mehr schaffen, sich selbst zu ignorieren.

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