GELD: EIN LIEDERABEND

Liederabend

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Als armer Schlucker fängst Du an / Und irgendwann dann / Kommt die eine oder and're / Tja, Null dran / Der Millio-Millio-Millio-Millio-Millionär, der hat es schwer / Der Millio-Millio-Millio-Millio-Millionär, hat er es nicht oder hat er es doch / Hat er es nicht oder hat er es doch, oder hat er es nicht oder hat er es doch / oder hat es nicht doch auch schwer? (Falco, Millionär)

Flocken. Asche. Kohle. Kies und Schotter. Knete. Moos. Mäuse. Kröten. Lappen. Riesen. Pinkepinke. Für kaum eine Sache gibt es so viele verschiedene Begriffe wie für Geld. Kaum eine Sache wird so oft besungen, so oft in der Literatur thematisiert. Schauspielerin Luise Kinner und Bühnenmusiker Christoph Iacono entführen das Publikum auf ihren großen Raubzug durch die Musik- und Literaturgeschichte. Moderne Klassiker von ABBA oder Pink Floyd tauchen in ungewöhnlichem Gewand auf, unbekanntere Musikjuwelen funkeln verheißungsvoll. Dazwischen verleihen uns Sach- und Literaturtexte einzigartige Perspektiven auf das, was – zumindest angeblich – „die Welt regiert“.

Trailer: Christine Rockenfeller - © PRT

Mit:
Christoph Iacono,
Luise Kinner

Regie: Hans Dreher
Musikalische Leitung und Arrangements: Christoph Iacono
Kostüm: Rabea Stadthaus
Videoanimation: Adela Knajzl, Christine Rockenfeller
Filmaufnahmen: Dennis Philipp
Licht: Dennis Philipp
Regieassistenz: Kerstin Sommer

Fotos: Laura Thomas

Mit freundlicher Unterstützung der IngWer-Stiftung, Bochum.

Pressestimmen

Das Thema ist für einen Liederabend clever gewählt, denn zum lieben Geld hat schließlich jeder ein schwieriges Verhältnis. Quer durch die Literaturgeschichte zieht sich seine Spur, unzählige Songs wurden über (und für) Geld geschrieben. Da können Regisseur Hans Dreher und seine beiden Mitstreiter Luise Kinner und Christoph Iacono dermaßen aus den vollen schöpfen, dass zweieinhalb Stunden Spieldauer fast zu kurz sind […]. Gehörige Freude scheint es Christoph Iacono zu machen, bekannte Songs in möglichst ungewöhnliche Arrangements zu geißen, worin er in der Schauspielerin Luise Kinner eine stimmstarke Partnerin findet. […] Kinner und Iacono sin enorm auf Zack, und dabei so bodenständig und sympathisch, dass man ihnen einfach gerne zuschaut und vor allem gerne zuhört. (WAZ)

Ein Multi-Instrumentalist in mehrfacher Hinsicht: [Christoph Iacono] spielt nicht nur ein halbes Dutzend Instrumente vom Schlagzeug bis zum Kazoo, sondern ist auch in der Lage, die Melodica zu blasen und mit einer Hand zu spielen, während die andere Hand über die Tastatur des Klaviers fliegt. Rastellihafte Virtuosität! An der Seite des 1972 in Wuppertal geborenen deutsch-italienischen Pianisten, Komponisten und Bühnenmusikers die Schauspielerin Luise Kinner, die zwar schon im Bochumer Süden gastierte, nun aber ihr umjubeltes Debüt in einer hauseigenen Produktion gegeben hat. Mit beachtlicher stimmlicher Bandbreite und beherztem Trompetenspiel! (Hallo Herne)