MOBY DICK

Schauspiel nach dem Roman von Herman Melville. Deutsch von Matthias Jendis

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„Schlächter sind wir, das ist wahr. Aber Schlächter, und zwar Schlächter der blutigsten Sorte, sind auch alle Heerführer im Kriege gewesen, welche die Welt ausnahmslos hochzuschätzen beliebt. Was nun den Vorwurf der angeblichen Unreinheit unseres Handwerks betrifft, so werdet ihr bald mit gewissen Tatsachen vertraut gemacht, die alles in allem dem Pottwalfangschiff triumphal einen mindestens ebenbürtigen Platz unter den reinlichsten Dingen auf dieser sauberen Erde zuweisen werden.“

Der symbolträchtige Roman über die Besatzung des Walfangschiffes PEQUOD, unter dem Kommando des versessenen Kapitäns Ahab, zählt noch heute zu den wichtigsten Werken der Weltliteratur. Das PRINZ REGENT THEATER bringt die Geschichte der Jagd nach dem Weißen Wal mit einem vierköpfigen Ensemble auf die Bühne.

Informationen zum Vorstellungsbetrieb unter der aktuellen Corona-Schutzverordnung finden Sie hier.

Trailer: Peter Wedel - © PRT

Mit:
Matthias Hecht - Kapitän Ahab
Jonny Hoff/ Harry Schäfer - Rekrut
Yvonne Forster - Harpunier(in)
Oliver Möller - Steuermann

Regie: Hans Dreher
Choreografie &
musikalische Einstudierung: Yvonne Forster
Ausstattung: Clara Eigeldinger
Video: Patrick Praschma
Licht: Dennis Philipp, Joachim Kiel
Sound-Design: Dennis Philipp
Herstellung Kunstbein: Sonja Münten

Regieassistenz: Kerstin Sommer
Ausstattungsassistenz: Nele Gertsen
Schülerpraktikum: Maja Sophie Raddatz

Fotos: © Anna Högerle

Aufführungsrechte: Drei Masken Verlag GmbH
Der Roman MOBY DICK, übersetzt aus dem Englischen von Matthias Jendis, herausgegeben von Daniel Göske, ist im Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, München, erschienen.

Pressestimmen

[...] dieser MOBY DICK gehört ohne Zweifel zu den herausragenden Produktionen, die das kleine Theater bislang hervorgebracht hat. Wenn Matthias Hecht als Ahab allein in Nebel getaucht vor der großen, blau schimmernden Wand steht, das sieht schon famos aus. Überhaupt ist diese Besetzung ein Glücksfall: [Er] beherrscht jede Szene, sein alternder Seebär ist ein fanatischer Choleriker, jähzornig bis ins Mark. Großes Theater, das nebenbei einige Lust macht, mal wieder das Buch zur Hand zu nehmen. (WAZ)

Es ist dabei einmal mehr beeindruckend, was ein vierköpfiges Ensemble zu leisten vermag. Das ist nicht zuletzt auch der vielseitigen Yvonne Forster zu verdanken, die auch für die Choreografie und die musikalische Einstudierung der Inszenierung gesorgt hat. So ist der MOBY DICK des Prinz Regent Theaters eine runde Sache. (Stadtspiegel)